Reggio di Calabria, zwischen den Gärten der Bergamotte und dem bezauberndem Schauspiel der Meerenge von Messina.
Die antike Region, von den verheerenden Erdbeben ( 1783 und 1908 ) zerstört, wurde um das historisch antike Zentrum neu rekonstruiert, hauptsächlich entlang der Küste. Die wunderschöne Promenade „Lungomare Italo Falcomatà“ wird als den schönsten Kilometer Italiens bezeichnet und bietet ein wunderschönes Panorama über die Meerenge von Messina. Die Strasse „ Via Marina“ zeichnet sich durch seine zahlreichen Arten der tropischen Pflanzen aus, die durch ihre Größe und Form hervorstechen. Zwischen diesen Bäumen findet man die Reste der griechischen Mauer und der romanischen Therme. Zu beachten sind die schönen Paläste liberty in der Strasse „Viale Vittorio Emanuele“.
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| Das Museum „Museo Nazionale della Magna Grecia“ ist eines der wichtigsten in Italien und bietet eine reiche Dokumentation der griechischen Kolonisation in Kalabrien an. Die Ausstellung ist strukturiert auf vier Stockwerke: In der Pinakothek sind die Säle der Prähistorie und die von Locri; im ersten Stock die Säle von Rhegion, Matauros, Medma, Kaulon, Krimissa und die Münzsammlung. Im zweiten Stock befindet sich eine wertvolle Pinakothek. Im Keller befindet sich die Sammlung der Unterwasser Archäologie, wo der Kopf des „Filosofo“ und unter anderem die berühmten Bronzestatuen von Riace ausgestellt sind, ein Meisterwerk aus dem 5. Jahrhundert v. C. Die Einkaufsstrasse „Corso Garibaldi“ ist die Hauptader der Stadt, um die sich zahlreiche Geschäfte und Betriebe schlängeln, sowie das Theater Cilea, der Stadtpark und der Dom. | Neu errichtet wurde der Dom nach dem Erdbeben im Jahr 1808 der sich durch seine Fassade durch vier Türme charakterisiert. An der Freitreppe sind die Statuen S. Paolo und S. Stefano von Nicea dargestellt, ein Kunstwerk von F. Jerace. Die Eingangstür aus prächtigem Bronze. Im inneren sticht die Kuppel des Sakraments im Stil Barock ins Auge und die Denkmalskanzel und der Stamm der Säule müssten nach Tradition die Wunder von S. Paolo sein.
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| Im historischen Zentrum, um den Platz des Schlosses „Castello Aragonese“ findet man die wunderschöne Kirche „Chiesa degli Ottimati“, welche eine Analogie aus der byzantinischen Zeit präsentiert. Wiederhergestellt in den 30ern im arabisch-normannischem Stil. Der Boden aus Normannischen Mosaiken, wurde zerstört. Das Altarbild stellt die Verkündung dar, ein Kunstwerk von Ciampelli. Zu besichtigen ist auch die Katholische Kirche der Griechen und das kleine Museum von San Paolo |
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