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Die Meerenge nach Messina In dem Gebiet der Meerenge, werden Ihnen Mythen und Legenden ins Gedächtnis gerufen, die man sich seit Jahrhunderten als Volkstradition weiterreicht. |

Legenden der Meerenge:
| | Der Mythos von Scilla und Cariddi Omero, während der Odyssee, sprach über Scilla, ein süßes Mädchen das in Glauco verliebt war der von Circe in ein schreckliches Monster mit sechs Köpfen verwandelt wurde. Das scheußliche Wesen flößte den Seefahrern Angst ein, die sich der Küste nähern wollten, indem er einen schrecklichen Sturm auslöste. Am sizilianischen Ufer hingegen befand sich Cariddi, der von Giove in ein schreckliches Monster verwandelt wurde, da er der Schuldige war, der den Ochsen von Herkules geklaut hat. Der Mythos von Scilla und Cariddi wurde nicht nur von Omero, sondern auch von Dante, Virgilio und Ovidio gesungen.
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Die Legende von Colapesce Colapesce war ein Junge der in Symbiose mit dem Meer lebte. Ein Tag nach vielen, in denen er in den Tiefen der Meerenge tauchen war, fand er einen Schatz. Man erzählt sich, dass Federico II den Jungen auf die Probe stellte um dieses Geheimnis zu erfahren: Er sagte ihm, dass er in die Tiefe herabtauchen soll um zu sehen auf was Sizilien gestützt ist. In der Legende will man das der Junge einverstanden ist, dass Sizilien auf zwei kräftige und eine zerbrechliche Säule gestemmt ist. Er entschied für immer unter Wasser zu bleiben um die zerbrechliche Säule zu stützen. |
Das Phänomen der Fata Morgana. Zuweilen kommt es zu außergewöhnlichen klimatischen Zuständen, was zur Folge hat, dass sich die Schatten der Häuser und der Lichter von Messina auf dem Wasser verlängern und sich mit den Schatten vom kalabresischem Ufer vereinen. Dies gibt uns die Sensation, eine einzige und unerdenkliche Stadt sehen zu können. |
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